Mittwoch, 3. September 2014

Den kleinen Frieden bewahren

Nimm den Anderen in seiner "Andersartigkeit",
seinem anderen Denken, Fühlen und Tun an.
So wie er ist.

Höre Dir an,
was er zu sagen hat.
DU musst deshalb nicht das Gleiche denken,
fühlen oder tun wie ER.

Lebe und forme DU Dein Leben
nach DEINEM Denken, Fühlen ,
und mit DEINEM Tun.

Aber versuche nicht,
dem Anderen DEIN Denken, Fühlen und Tun "überzustülpen".
Begegne ihm und behandle ihn
mit Respekt und Achtung.

Bitte ihn, sich AUCH anzuhören,
was DU zu sagen hast.
Aber erwarte nicht, dass er es annimmt.
Achte dabei besonders auf die Wahl Deiner Worte,
denn Worte haben schon so manchen Frieden zerstört.

Wie oft diskutieren oder streiten wir über Dinge,
die plötzlich völlig unwichtig werden,
wenn wir uns vor Augen halten,
was die WIRKLICH großen Probleme, Sorgen und Ängste
dieser Welt sind.

Hab Geduld mit Deinem Gegenüber.
Es gibt viele,
die auch Geduld mit Dir haben......

Wenn es uns allen gelänge,
diesen "kleinen Frieden" zu bewahren,
wären wir dem "großen Frieden"
schon ein ganzes Stück näher!



Renate Mochel




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